DLRG-Schwimmausbildung wird verstärkt gefördert

Innenminister Roger Lewentz und der DLRG Landesverband Rheinland-Pfalz sind sich einig, dass nach Öffnung der Freibäder am 2. Juni ein besonderer Fokus auf dem Schwimmunterricht von Kindern liegen sollte.

„Es ist wichtig, dass Kinder bereits in frühen Jahren das sichere Schwimmen erlernen und trainieren, um auch in Gefahrensituationen besser reagieren zu können. Deshalb wird das Land die Fördergelder für das Kleinkinderschwimmen der DLRG erhöhen“, so der Minister. Pro Jahr sollen 40.000 Euro für das Kleinkinderschwimmen und zusätzliche Angebote der Schwimmausbildung zur Verfügung stehen. 

Gerade die Sommerferien eignen sich für den Start einer Schwimminitiative. Die DLRG sagte zu, auch in diesem Jahr vermehrt Kurse vor Ort anzubieten. Dazu könnten neben Ferien-Schwimmcamps auch gemeinsame Projekte mit den Schulen gehören.

Aktuell bringen sich zudem über 300 Freiwillige von Seiten der DLRG beim „Testen für alle“ im ganzen Land ein. Stellvertretend dankte der Minister Andreas Back, Präsident des DLRG Landesverbands Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit dem Vizepräsidenten Erik Müller und dem Präsidial-Beauftragten Gerhard Scholz hatte er über die Abläufe vor Ort berichtet.

„Die 30 Ortsgruppen sind eine wichtige Stütze in der Pandemie-Bekämpfung und leisten einen großen Beitrag für die Gesellschaft. Dafür will ich ihnen im Namen der Landesregierung herzlich danken“, betonte Lewentz.