| Verkehr / Landkreis Trier-Saarburg

Schwickert: Rund 1,76 Millionen Euro für Kreisstraßen im Landkreis Trier-Saarburg

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt den Landkreis Trier-Saarburg mit insgesamt rund 1,76 Millionen Euro für drei Straßenbaumaßnahmen. Gefördert werden der Ausbau der K 44 zwischen Kimmlerhof und Hentern, die Instandsetzung der K 47 zwischen Hentern und Baldringen sowie der Ausbau der K 107 zwischen Onsdorf und Kümmern. Dies teilte Verkehrsminister Achim Schwickert mit. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) wird die förmlichen Bewilligungsbescheide in den kommenden Tagen versenden.

„Mit den drei Maßnahmen unterstützen wir den Landkreis Trier-Saarburg bei der Erneuerung und dem Ausbau seiner Verkehrsinfrastruktur. Sichere und verlässliche Straßen sind gerade im ländlichen Raum von großer Bedeutung. Sie sichern die Mobilität und Erreichbarkeit und tragen dazu bei, dass die Menschen und Unternehmen in der Region gut angebunden sind. Mit den Investitionen stärken wir damit zugleich die Lebensqualität und die Entwicklung der Region“, sagte Verkehrsminister Achim Schwickert.

Die K 44 zwischen Kimmlerhof und Hentern wird auf einem rund zwei Kilometer langen Abschnitt ausgebaut. Die Arbeiten erfolgen überwiegend auf der bestehenden Fahrbahn im sogenannten Hocheinbauverfahren. Für die Maßnahme erhält der Landkreis eine Zuwendung von rund 596.000 Euro.

Die K 47 zwischen Hentern und Baldringen wird auf einer Länge von rund einem Kilometer instandgesetzt. Das Land unterstützt die Maßnahme mit rund 447.000 Euro.

Auf der K 107 zwischen Onsdorf und Kümmern wird ein rund zwei Kilometer langer Abschnitt ausgebaut. Die Zuwendung des Landes beträgt 716.000 Euro.

Im Zuge aller drei Maßnahmen werden die Bankette und die vorhandenen Entwässerungseinrichtungen an die neue Fahrbahnhöhe angepasst.

„Rheinland-Pfalz unterstützt die Landkreise und Kommunen dabei, ihre Straßeninfrastruktur nachhaltig zu erhalten und weiterzuentwickeln. Mit der Förderung ermöglichen wir notwendige Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Straßen auch künftig sicher und verlässlich genutzt werden können“, so Schwickert.

 

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