Im Zuge der Baumaßnahme wurde rund ein Kilometer Ortsdurchfahrt erneuert und mit einer Fahrbahnbreite von rund sechs Meter versehen. Gehwege wurden umgebaut oder neu angelegt und durch Rinnen- und Bordanlagen baulich von der Fahrbahnfläche getrennt. Damit seien nicht zuletzt für unsere schwächsten Verkehrsteilnehmer - nämlich die großen und kleinen Fußgänger in Berod - ein Plus an Verkehrssicherheit geschaffen worden, betonte der Staatssekretär. Darüber hinaus haben die Verbandsgemeindewerke die unterirdische Infrastruktur, also die Kanal- und Wasserleitungen, umfangreich erneuert, so dass sich jetzt die Fahrbahn und die Seitenräume technisch in einem einwandfreien Zustand befinden. Insgesamt trage die Gesamtmaßnahme zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit und einer Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen in Berod bei.
Für den Ausbau der Landesstraße 265 wurden rund 1,7 Millionen Euro investiert, wobei das Land Rheinland-Pfalz rund 740.000 Euro übernimmt. Der Anteil der Verbandsgemeindewerke Altenkirchen liegt bei rund 690.000 Euro. Die Kommune ist mit rund 260.000 Euro beteiligt, wobei ein Teil durch Fördermittel des Landes abgefedert wird. Diese Gelder seien gut eingesetzt und somit die Voraussetzungen für eine positive Weiterentwicklung des Ortes in allen Bereichen geschaffen worden, so Häfner.