„Die Stadt Bad Sobernheim möchte die Mittel insbesondere für den Ausbau der Gymnasialstraße sowie des Synagogenplatzes verwenden. Auch der barrierefreie Ausbau und die Sanierung des Heimatmuseums Priorhof sollen aus den Mitteln mitfinanziert werden. Die Maßnahmen tragen dazu bei, ein attraktiveres Umfeld für die Menschen in Bad Sobernheim zu schaffen und das historische Erbe der Stadt zu bewahren“, sagte Staatssekretärin Schneider bei der Bescheidübergabe.
Die Städtebauförderung bietet für unterschiedliche städtebauliche Herausforderungen jeweils passgenaue Förderprogramme für eine zukunftsfähige, nachhaltige und moderne Entwicklung der Städte und Gemeinden. Mithilfe des Programms „Lebendige Zentren - Aktive Stadt“ werden die Erneuerung und Entwicklung von Innenstädten und Ortskernen, historischen Altstädten und Stadtteilzentren gefördert.
Im Programmjahr 2023 wurden in der Städtebauförderung insgesamt rund 80 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt.